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Die Haushaltskosten senken – 5 Tipps lassen die monatlichen Ausgaben schrumpfen

Kein Zweifel: Das Leben in der Stadt ist teuer. Wer aber die Kosten unter die Lupe nimmt und konsequent optimiert, schafft es mühelos, das Konto deutlich zu entlasten.

Keine Freude beim Blick auf die Heizkostenabrechnung: Die Lebenshaltungskosten steigen. (Foto: Duesseldorf-Magazin.info)

Das Leben in einer attraktiven deutschen Großstadt wie Hamburg, München oder Düsseldorf ist teuer. Sagt zumindest das Bauchgefühl. Wer die Lebenskosten auf dem Land und in der Stadt etwas genauer anschaut, kommt zu einem differenzierten Schluss. 

Eindeutig, dass das Wohnen in der Stadt teurer ist als auf dem Land. Dafür sind aber die Mobilitätskosten auf dem Land deutlich höher als in der Stadt. Der tägliche Weg zur Arbeit und zurück, der Transport der Kinder zu außerschulischen Aktivitäten, die Fahrt zum Kino oder Konzertsaal verschlingen Sprit und Zeit – und machen in vielen Fällen sogar einen Zweitwagen erforderlich. Und so ist für Städter und Dörfler weniger ein Unterschied bedeutsam als eine Gemeinsamkeit: Steigende Lebenshaltungskosten reißen hier wie dort ein ordentliches Loch in die Kasse.

Steigende Kosten lassen sich ausgleichen

Viele Verbraucher reagieren verwundert bis verärgert, wenn sie am Monatsende auf ihren Kontostand blicken. Die Lebenshaltungskosten haben sich in den letzten Jahren deutlich erhöht. Neben steigenden Mieten schlagen die Kosten für Strom, Wasser und Heizenergie spürbar zu Buche. Auch das Tanken und der wöchentliche Großeinkauf im Supermarkt sind spürbar teurer geworden. Hinzu kommen in der Regel noch diverse kleinere Posten fürs Handy, für Streamingdienste oder Abos, die sich monatlich zu einer erklecklichen Summe addieren. Kein Wunder, dass viele Menschen in Deutschland mittlerweile gezielt nach Lösungen suchen, um das Problem der steigenden Kosten in den Griff zu bekommen. 

Die monatlichen Fixkosten, die ein Haushalt mit vier Personen zu tragen hat, belaufen sich aktuell auf mehr als 1.500 Euro. So bleibt bei vielen Familien nicht viel übrig, um finanzielle Rücklagen zu schaffen. Der langersehnte Urlaub in die Berge oder an den Strand muss vielfach hinten anstehen, und das neue Auto auch.

Verbraucherexperten wissen allerdings: In praktisch jedem Haushalt gibt es Einsparpotenzial. Oft lassen sich schon mit kleinen Maßnahmen unvermeidbare Kostensteigerungen ausgleichen und spürbare Ersparnisse erzielen – ohne schmerzhaften Verzicht und ohne dass das Leben völlig durcheinandergewirbelt wird. Die Erfahrung der Fachleute: Wer die variablen Kosten, die monatlich oder pro Quartal anfallen, unter die Lupe nimmt und konsequent optimiert, schafft es mühelos, bis zu 500 Euro im Jahr einzusparen. 

Die folgenden fünf Tipps haben sich als besonders hilfreich erwiesen.

 

Tipp 1: Versicherungen kündigen und Tarife wechseln

 

Jeder Verbraucher ist gegen eine Reihe von Risiken versichert. Neben der privaten Krankenversicherung, Rentenversicherung und womöglich einer Lebensversicherung zahlen die meisten Verbraucher hierzulande auch für die Kfz-Versicherung. Dabei sind viele Autofahrer in Deutschland schon lange bei der gleichen Versicherung unter Vertrag – und zahlen in den meisten Fällen deutlich mehr, als sie tatsächlich müssten. 

Wer etwas gegen hohe Lebenshaltungskosten unternehmen will, sollte deshalb einen genauen Blick auf die verschiedenen Versicherungspolicen werfen – und Angebote vergleichen. Dabei wird oft deutlich, dass sich durch einen Wechsel zum Beispiel der Kfz-Versicherung bis zu 40 Prozent der Kosten einsparen lassen. Dies geht mittlerweile auch online. Auf Verivox lässt sich das Angebot unterschiedlicher Versicherer einfach und übersichtlich vergleichen, die bestehende Versicherung kündigen und zu einem neuen Versicherungspartner wechseln. Allein damit wird das Konto in der Regel deutlich entlastet.

 

Tipp 2: Geld beim Wohnraum sparen

 

In vielen Städten wird der Wohnraum nach und nach modernisiert. Die Folgen sind steigende Mietpreise. Viele Verbraucher mussten in den letzten Jahren deshalb erhöhte Kosten für den Wohnraum hinnehmen. Doch lässt sich auch mit einem Umzug viel Geld sparen. Wer nur 100 Euro pro Monat bei der Miete einspart, sorgt jährlich für 1.200 Euro mehr im Portemonnaie. Demnach sollte man sich überlegen, ob sich die Mietkosten nicht durch einen Wohnungsumzug senken lassen.

 

Tipp 3: Zur richtigen Zeit volltanken!

 

Auch die Spritpreise steigen in Deutschland immer weiter. Laut ADAC zahlten Autofahrer im Jahr 1999 umgerechnet weniger als 79 Cent für den Liter Super. Den Spitzenwert verzeichnete der September 2012 mit 167,1 Cent; Ende 2019 liegt er bei 138,3 Cent. Nicht nur in der Feriensaison fallen die Preiserhöhungen auf. Auch im ganz normalen Alltag sorgen steigende Spritpreise für Unmut. 

Aber auch beim Tanken lässt sich jeden Monat viel Geld einsparen. Wer zur richtigen Zeit an der richtigen Zapfsäule volltankt, schafft es, die jährlichen Spritkosten um bis 1.000 Euro zu reduzieren. Hilfreich sind verschieden Apps, mit denen sich zu jeder Zeit die günstigste Tankstelle in der Nähe finden lässt.

 

Tipp 4: Anbieter für Strom und Heizenergie vergleichen

 

Bedingt durch die Energiewende und den Fokus auf nachhaltige Energiequellen sind auch die Preise für Strom und Heizenergie deutlich gestiegen. Auch hier haben Verbraucher die Möglichkeit, durch einen Preisvergleich bei kleinem Aufwand viel Geld zu sparen. Wer zu einem günstigeren Anbieter für Strom und Heizenergie wechselt, spart nicht selten mehr als 20 Prozent der Kosten ein.

 

Tipp 5: Beim Einkaufen sparen

 

Auch beim Einkaufen im Supermarkt lässt sich bares Geld sparen. Hier lohnt sich der Blick auf besondere Rabatte und Angebote, um Preisvorteile gezielt zu nutzen. Dies kann besonders dann vorteilhaft sein, wenn Grundnahrungsmittel oder Verbrauchsgüter günstig auf Vorrat eingekauft werden können. 

 

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